Ich bin Wähler.
Gedankenkaffee · 15. September 2021
Ich bin Wähler. Weil es meine Möglichkeit ist, die Zukunft mit gestalten zu können. Doch dieses Jahr fällt mir die Entscheidung, wen ich wählen soll, extrem schwer. Ich kann mich nicht entscheiden. Wo fangen Lippenbekenntnisse an und wo Taten? Welche Versprechen aus der Vergangenheit sind eingehalten worden? Welche nicht? Was ist mir wichtig? Während die eine Partei mein Herz in Richtung Klima & Zukunft mitreißt, umreißt die andere nur einen Bruchteil davon. Dafür steckt diese ihr...
Muttertaet. Vom Prozess des Mutterwerdens.
Gedankenkaffee · 08. Mai 2021
Sie gräbt den Kopf tief in das Kissen, damit ihre Kinder nicht das Schluchzen hören, welches mit jedem Atemzug aus ihrer Kehle emporsteigt. Die Haare kleben ihr strähnig im Gesicht, Tränen und Rotz vermischen sich und sie fühlt sich noch schmutziger, noch kraftloser und noch weniger fähig, das richtige zu tun. “Du bist Mutter. Du musst.“, hämmert es in ihrem Kopf. Eine Endlosschleife von Gedanken. Unzuträgliche, schwere Gedanken. Muttertät beschreibt den Prozess des Mutterwerdens.

Deutschland deine Schulen
Digitalisierung · 04. Mai 2021
Die Corona-Krise darf keine Bildungskrise werden. So steht es auf der Seite des Bildungsministerium für Bildung und Forschung. Doch wo stehen wir - nach über einem Jahr Alltag mit Covid-19? Wie sieht es in den Schulen aus, oder daheim am Küchentisch?
Miteinander statt übereinander reden.
Gedankenkaffee · 03. Februar 2021
"Was können wir in unserem eigenen, kleinen Kosmos tun? Miteinander reden, statt übereinander. Zuhören. Verstehen. Helfen."

Der Onlinetext: das flirty Partykleid im Content Marketing
Created Content · 13. Februar 2020
Der Onlinetext: das flirty Partykleid im Content Marketing. Wie erarbeite ich erfolgreiche Onlinetexte und schaffe interessanten Content? Ein Vergleich zwischen Partydress und Textoptimierung.
Ist DANKE ein Arschloch?
22. April 2017
„Zum Beispiel dass ihre Kinder auf einer Hundewiese Fußball spielen und wir beide noch nicht zusammen im Sandkasten gebuddelt haben. Weshalb ein SIE Arschloch besser angebracht wäre, als DU Arschloch.“ Das verständnislose Glotzen der Mutter geht einher mit einem Absacken ihres Kinns und gleichzeitiger Sprachlosigkeit. Dann ist es an ihr den Kopf zu schütteln. Gewonnen! Nicht mein Niveau. Aber gewonnen. Der Fußball der Kinder rollt vor meine Füße. Ich kicke ihn zurück. „Danke!“, höre